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PRIVATLEISTUNGEN (Selbstzahlerleistungen)

 

In den vergangenen Jahren haben wir Frauenärzte uns immer um ein möglichst breites und auch spezialisiertes Leistungsangebot für Ihre optimale medizinische Betreuung bemüht. Durch gesetzliche Änderungen im Gesundheitswesen werden die Ausgaben für die ärztliche Behandlung und für die Verordnung von Arznei und Hilfsmitteln streng begrenzt. Nach §12 Abs. 1 des Sozialgesetzbuches SGB.V müssen die Leistungen, die wir Ihnen anbieten, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Die Leistungen dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.

WAS IST INDIVIDUELLE GESUNDHEITSLEISTUNG (IGEL)?

Wir müssen gemeinsam lernen und akzeptieren, dass nur medizinisch notwendige Leistungen der Krankenkassen zu Lasten der Solidargemeinschaft erbracht und erwartet werden können. Eine notwendige Untersuchung und Behandlung werden für Sie jederzeit ohne Zuzahlung ausreichend sichergestellt werden. Es ist aber denkbar, dass Sie sich von mir eine sinnvolle Erweiterung von medizinischen Versorgungsleistungen wünschen, die über das Notwendige hinausgehen.
Wir nennen das „ Individuelle Gesundheitsleistungen “
Es bietet dem Kunden eine Vielzahl von Möglichkeiten, seine Gesundheit, sein Wohlbefinden und seine Lebensqualität zu verbessern. Dazu zählen viele Wahlentscheidungen des Kranken oder auch Gesunden zur Realisierung individueller Bedürfnisse im Bereich innovativer und ganzheitlicher Leistungen für Kranke und im Bereich ergänzender Vorsorge eine Gesundheitsoptimierung für Gesunde, die nicht krank werden wollen. Sie können allerdings davon ausgehen, dass alle medizinisch notwendigen Leistungen nach wie vor von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Alles, was nicht Grundversorgung und eingeschränkter Vorsorgekatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ist, ist eine sog. Selbstzahlerleistung. Der Wunsch des Patienten nach mehr Sicherheit, mehr Vorsorge und nach Gesundheitsoptimierung stellt den Inhalt des IGEL - Konzeptes dar. Das Konzept der "individuellen Gesundheitsleistung" (IGEL) ist ein wesentlicher Beitrag zur finanziellen Stabilisierung mit der gesetzlichen Krankenversicherung. Das Konzept der "individuellen Gesundheitsleistung" kann als Maßnahme der Leistungsabgrenzung, die ansonsten aus finanziellen Gründen möglicherweise bereits sehr kurzfristig notwendigen Leistungsausgrenzungen verhindern. Die gesetzliche Krankenversicherung hat insbesondere angesichts der systemimmanenten Finanzprobleme einer ausschließlich lohnbezogen finanzierten Zwangsversicherung das Monopol zur Definition von Gesundheitsleistungen endgültig verloren. Das Konzept der individuellen Gesundheitsleistung ermöglicht die gezielte Wahrnehmung "individueller Gesundheitswünsche" jenseits der Zuständigkeit der gesetzlichen Krankenkasse. Es steht weder den Krankenkassen noch den Ärzten zu, die Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf die Wahrnehmung medizinischer Wunschleistungen zu bevormunden oder gar zu maßregeln. Der Arztberuf ist seiner Natur nach, ein freier Beruf und nicht etwa einem bestimmten Dienstverhältnis gegenüber gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet. Kein Arzt und kein Patient ist gezwungen, individuelle Gesundheitsleistungen anzubieten bzw. in Anspruch zu nehmen. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich sehr intensiv mit einer Vielzahl von Möglichkeiten, die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu verbessern.
Eine Erstattung durch die Krankenkassen ist leider nicht möglich. Dafür haben Sie die Möglichkeit, neben der notwendigen, ausreichenden Kassenleistung die zusätzliche individuelle Gesundheitsleistung zu wählen.

IGEL
GESUNDHEIT UND VORSORGE

(Ärztliche Leistungsangebote außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung:)

Ultraschalluntersuchung

des kleinen Beckens durch die Scheide zur Entdeckung von Schleimhautveränderungen der Gebärmutter und von nicht tastbaren Tumoren und Zysten der Eierstöcke.

HPV - Test

Gebärmutterhalskrebs ist weltweit der häufigste Krebs der Frau und wird u.a. durch die Infektion mit den humanen Papillomaviren (HPV) hervorgerufen. Mit dem HPV – Test ist es möglich, das Risiko einer späteren Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Hiermit ist eine größtmögliche Sicherheit für die Patienten zu erreichen.

HIV 1 – 2 Test (Blut)

Zur Sicherheit, damit Sie nicht Überträger des ansteckenden Immunschwäche – Virus HIV 1 oder Erreger der Immunschwäche Krankheit AIDS sind.

Urin Untersuchung (Urin)

Auf Zucker, Bakterien, Säuregrad und sieben weiterer Parameter als Schnelltest mit sofortiger Befundmitteilung.

Schilddrüsentest (Blut)

Die Untersuchung des die Schilddrüsen stimulierenden Hormons TSH ermöglicht die Erkennung einer Über- und Unterfunktion.

Hormonspiegel (Blut)

Zur Klärung, ob noch eine Schwangerschaft möglich ist, ob schon die Wechseljahre eingetreten sind, oder ob ein Hormonmangel anderer Ursache vorliegt, der unter anderen zu dem bekannten Östrogenmangelschaden Osteoporose und koronarer Herzkrankheit führen könnte.

Eierstockkrebstest CA 125 (Blut)

Zur Suche nach Eierstockkrebs, der sich sonst häufig erst im fortgeschrittenen Stadium durch Beschwerden bemerkbar macht, so dass eine Behandlung erst relativ spät beginnen könnte. Die Vorsorgeleistungen der gesetzlichen Krankenkassen sehen weder eine Blutuntersuchung noch eine Ultraschalluntersuchung der inneren Unterleibsorgane vor. Oft ist dies aber die einzige Möglichkeit einen Tumor frühzeitig zu erfassen. CA 125 ist ein ergänzender Tumormarker zur Früherkennung des Eierstockkrebses.

Darmkrebsfrüherkennung (Okkultblut im Stuhl)

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser, die große Chance Darmkrebs frühzeitig zu erkennen, ist die Untersuchung des Stuhls auf okkultes (verstecktes)
Blut. Die meisten Tumoren bluten bereits im Frühstadium, auch wenn mit dem bloßen Auge kein Blut im Stuhl erkennbar ist. Blut im Stuhl zu finden muss kein Darmkrebs bedeuten: auch Hämorrhoiden oder gutartige Polypen können die Ursache sein. Doch aus einem gutartigen Polypen kann ein Tumor werden. Deshalb, bei Blut im Stuhl sollte eine Darmkrebserkrankung in jedem Fall durch weitere Untersuchungen ausgeschlossen oder gleich behandelt werden. Um Darmtumoren und deren Vorstufen frühzeitig zu erkennen, können Sie den neuen Schnelltest durchführen lassen. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Stuhlblut - Tests (Farbstoff - Tests) sind:

  • Keine vorherige Diät notwendig
  • Zuverlässige Ergebnisse
  • Eine hohe Sensitivität von bis zu 86% (im Vergleich zum Farbstoff - Test       von nur 40%)
  • Früh erkannter Darmkrebs ist fast immer heilbar!

     

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    SCHWANGERSCHAFT

    (Ärztliche Leistungsangebote außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung:)

    Schwangerschaftstest (Blut)

    Frühzeitiger Schwangerschaftstest frühestens 10 Tage nach Befruchtung, Ergebnis innerhalb von 24 Stunden.

    Schwangerschaftstest (Urin)

    Durchführung durch Fachpersonal mit sofortiger Befundmitteilung, frühestens ab dem Ausbleiben der Periode

    Toxoplasmose Suchtest (Blut)

    Zur Klärung der Immunität gegen Infektionen mit Toxoplasmen. Jährlich werden in Deutschland 2000 Kinder geboren, die an der in der Schwangerschaft erworbenen Toxoplasmose mit zum Teil schweren Folgen wie geistiger Behinderung und gestörtem Sehvermögen leiden. Diese Erkrankung verläuft für die werdende Mutter oft unbemerkt oder mit nur geringfügigen Beschwerden, so dass diese Frauen gar nicht zum Frauenarzt in die Sprechstunde kommen, um sich behandeln zu lassen. Durch einen einfachen Labortest kann festgestellt werden, ob eine fetale Gefährdung durch die Toxoplasmose- Erstinfektion gegeben wäre.

    Triple - Test (Blut)

    Aus einer Blutprobe der Mutter, entnommen zwischen der 15. und 18. SSW, kann eine individuelle Risikoabschätzung für das Vorliegen eines Down - Syndroms (Trisomie 21, so genannter Mongolismus) oder eines Neuralrohrdefektes  (Spina bifida, offener Rücken) erfolgen.

    Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen

    Zusatzuntersuchungen neben den vorgesehenen Ultraschalluntersuchungen in der ca. 10., 20. und 30. Schwangerschaftswoche (gemäß Ultraschallrichtlinien) bei unauffälligem Graviditätsverlauf im ersten Drittel der Schwangerschaft von der Scheide aus, im zweiten und dritten Drittel der Schwangerschaft von der Bauchdecke aus.

     

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    EMPFÄNGNISVERHÜTUNG

    (Ärztliche Leistungsangebote außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung:)

    Einlegen eines Intrauterinpessars (Spirale) zur Schwangerschaftsverhütung

    Gebührenrahmen je nach Aufwand beim Einlegen und abhängig vom benutzten Spiralentyp. (Kupfer oder Hormonspirale MIRENA)

    Einlage Gestagenstäbchen Innenseite Oberarm (Implanon)

    Zur östrogenfreien Schwangerschaftsverhütung auf Basis eines subdermalen Implantates mit dem Wirkstoff Etonogestrel. Liegedauer drei Jahre.Entfernung des Gestagenstäbchens vor Ablauf der konzipierten Liegedauer von drei Jahren.

    Ultraschallkontrolle eines Intrauterinpessars (Spirale)

    Zur Lagekontrolle  alle 6 Monate empfohlen.

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